TOUR

Ich bin raus!

Markus Barth ist raus – und nimmt Sie mit: Raus aus der Quarantäne, raus aus anstrengenden Internetdiskussionen und lustigen WhatsApp-Gruppen, aus Wichtigtuerei und Selbstoptimierungs-Gedöns, ja sogar raus aus seinen vier Wänden. Dauercampen wenige Meter neben der eigenen Wohnung? Na ja, es sind halt besondere Zeiten.
In seiner neuesten Soloshow findet und feiert der mehrfach preisgekrönte Stand-up Comedian und Bestseller-Autor die Rücktrittbremse im Hamsterrad.
Tauchen Sie ein in das Universum eines der kreativsten Köpfe der deutschen Comedy-Szene. Vergessen Sie alles, was Sie gerade noch für megawichtig hielten und entdecken Sie den Zauber eines gesunden Leck-mich-am-A***-Gefühls! Kurz: Kommen Sie mit raus!

Ich will mein Feindbild zurück!

Der Bahnstreik läuft, Kunden schäumen, das Internet explodiert - und einzelne GDL-Mitglieder versuchen verzweifelt, die Wogen zu glätten. An manchen Bahnhöfen verteilen sie jetzt Gratiszeitschriften mit dem Titel „Staying at Home - Die besten Ideen für ein Wochenende zu Hause!“. Außerdem arbeitet man mit der ARD an einer Sondersendung: „Die schönsten momentan leider bestreikten Bahnstrecken Deutschlands“. Der Erfolg wird selbst von enthusiastischen Lokführern als „eher so mittel“ eingestuft.

Er hat eine Fassade

Zum Glück wissen wir mittlerweile auch, wer im Alleingang, quasi nur mit der Strahlkraft seines streng gebürsteten Autoritäts-Schnäuzers den gesamten Bahnverkehr zum Erliegen gebracht hat: GDL-Chef Claus „Alle Züge stehen still, wenn’s mein Pornobalken will“ Weselsky.

Danke an dieser Stelle auch an die unermüdlichen Recherche-Monster von Focus online, die heute aufgedeckt haben, dass der gierige Streikboss - jetzt halten Sie sich fest - in einer Wohnung lebt! Und nicht nur das: Die Wohnung hat eine Fassade! Altbau, sogar! Während wir also auf zugigen Bahnsteigen stehen und uns den kalten Novemberwind um die Nase blasen lassen, sitzt der feine Herr Weselsky hinter seiner Fassade, und denkt sich: „Hahaha, friert Ihr nur! Ich dagegen kuschle mich an meine mummelig-warme Altbau-Fassade!“ 
Ein Klingelschild hat er laut Focus auch, sogar mit seinem Namen drauf - eine Dekadenz, die man sonst nur von ukrainischen Ex-Präsidenten kennt.

Langsam machen

Vielleicht ist es dennoch an der Zeit, ein bisschen langsam mit dem Weselsky-Bashing zu machen, denn wer den GDL-Boss heute im ARD-Morgenmagazin gesehen hat, mit hochrotem Kopf und leicht irrem Lachen, der konnte Zeuge des eher seltenen Schauspiels werden, wie einer vom Streiken ein Burnout bekommt.

Und außerdem: gehen bei all der schlechten Laune auf Rotzbremsen-Claus nicht ein paar gute, deutsche Traditionen verloren? Zum Beispiel der Hass auf die Deutsche Bahn? Klar, es ist grade eher schwierig, sich über die Bahn aufzuregen. Ausgefallene Züge können ja leider keine Verspätung haben. Jeder Streiktag verbessert zwangsläufig die Pünktlichkeitsstatistik der Deutschen Bahn. Aber dann muss man halt ein bisschen die Augen aufmachen! Ich will mein Feindbild zurück! 

Sämmeln!

Mich regt zum Beispiel auf, dass die Bahn mich seit Monaten immer wieder per Mail und Infopost dazu auffordert, Bonuspunkte zu sämmeln. Ja, richtig gelesen: „Sämmeln!“. Bahnbonus, das sind nämlich „Punkte für Jäger und Sämmler“. Warum, weiß kein Mensch, aber begleitet wird die Aktion von den Maskottchen Säm und Mel. Das sind zwei knallrote, fusselige Knäuel - rein äußerlich in etwa das, was man nach dem Tragen eines roten Wollpullis abends in seinem Bauchnabel findet. Nur halt mit Glubschaugen. Kurzum: zwei rundum psychodelische Werbefuzzi-Fantasien, die es auf der nach unten offenen Beschissenheits-Skala locker mit dem Sotschi-Schneehasen aufnehmen können. Und die fragen mich jetzt seit Monaten: „Na, sämmeln Sie schon?“. 
Na, kötzen Sie schon? Nein?

Ja dann weiß ich auch nicht mehr. Vielleicht sollten dann die Investigations-Meerschweinchen von Focus online noch mal ran. Ich meine: Säm und Mel - da seh ich doch schon das Klingelschild!

Homo-Leaks!

Lange Zeit galt sie als Mythos, als Erfindung konservativer Schwurbelköpfe mit zu viel Tagesfreizeit, aber jetzt endlich haben wir Gewissheit: Es gibt sie wirklich, die „Homo-Lobby“. Am Dienstag wurde deutschen Medien das Protokoll ihrer diesjährigen Hauptversammlung zugespielt. Hier das gesamte Schreiben:

 

 JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 

der

Deutschen Homo-Lobby 

 

TOP 1: 
Begrüßung, Vorstellung, Verlesung der Tagesordnung, zwangloser Analverkehr, Getränkebestellung.

 

TOP 2: Nachwuchsrekrutierung
Die Lobby stellt erfreut fest, dass aufgrund ihrer unermüdlichen Arbeit immer mehr Menschen dem tristen, heterosexuellen Leben entfliehen und sich für die kunterbunte Welt der Homosexualität in all ihrer Fluffigkeit entscheiden. Dennoch bleibt die Nachwuchsrekrutierung ein wichtiges Anliegen. In deutschen Fußgängerzonen werden deshalb Informationsstände errichtet, an denen homosexuelle Standardschriften wie die „Gala“ oder der Aussiebum-Katalog verteilt werden. Auch Hausbesuche zur Neuhomogewinnung werden nicht ausgeschlossen. Die Gesprächseröffnungsfloskel „Guten Tag, wir würden gerne mit Ihnen über Penisse reden“ wird jedoch abgelehnt.

 

TOP 3: Die Sektion Baden-Württemberg möchte ihren von konservativen Kreisen mittlerweile leider bemerkten Kampf für die „Verschwulung des Schulwesens“ dennoch fortsetzen und sich unter anderem dafür einsetzen, dass in schwäbischen Schulkantinen in Zukunft mindestens ein homosexuelles Essen pro Tag angeboten wird. Favorisiert wird der Klassiker „Einhorn-Steak mit Feenstaub-Kruste“.

 

TOP 4: Grußwort des Vertreters der Schwulenlobby im Vatikan, Kardinal Harness. Der Kardinal lädt die Deutsche Homo-Lobby zum CSD im Vatikan ein, der leider auch im nächsten Jahr wieder nur aus einem Wagen bestehen wird. Es wird aber überlegt, das Papamobil wenigstens bunt anzusprühen.

 

TOP 5: Geheimprojekt „Wir machen den Matussek schwul!“
Leider finden sich wieder keine Freiwilligen.

 

TOP 6: Verabschiedung, gemeinsames Singen der Lobby-Hymne:

Huschen, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die internationale Anale
kämpft fürs entblößte Gemächt. 

Die Kraniche fliegen wieder

Frühling! Sonne! Die Natur erwacht und Spiegel online jubelt schon: „Bestes Flugwetter für Kraniche!“ Aber an wen denkt mal wieder niemand? Richtig: An die Kranich-Allergiker.
Denn jetzt, wo wieder vermehrt Kraniche in der Luft sind, beginnt für diese Menschen ein wahres Martyrium. Oft reicht es schon, wenn ihnen ein einziger Kranich ins Gesicht fliegt. Dann reagieren sie mit stark geröteten Augen oder einer geschwollenen Nase. Alltägliche Frühlingsaktivitäten wie an Kranichen schnuppern oder mit Anlauf durch eine Wiese voller Kraniche rennen? Für Allergiker völlig undenkbar.

Hinzu kommt, dass viele von ihnen unter sogenannten Kreuzallergien leiden: Wer empfindlich auf Kraniche reagiert, verträgt oft auch Heckenscheren und Flammenwerfer nicht besonders gut. Bloßer Kontakt mit diesen kann zu schlimmen Hautreizungen und sogar offenen Wunden führen.

Wer unsicher ist, ob er selbst an einer Kranich-Unverträglichkeit leidet, kann dies mit einem sogenannten Prick-Test herausfinden. Dazu wird die Haut der Probanden auf dem Rücken leicht angeritzt und ein toter Kranich mit einem großen Heftpflaster auf den Rücken geklebt. Nach vier Tagen wird das Heftpflaster abgenommen. Wenn dann starke Rötungen erkennbar sind, kann man mit großer Wahrscheinlichkeit von einer Allergie ausgehen. Oder der Kranich hat noch gelebt.

Doch auch, wenn eine Überempfindlichkeit nachgewiesen ist, muss man sich nicht zu Hause verkriechen. Selbst starke Allergiker sind dem Kranich-Flug nicht schutzlos ausgeliefert! Experten raten, jeden Abend die Haare zu waschen und die Nase zu spülen, um zu verhindern, dass sich Kraniche darin verstecken. Außerdem hilft es oft, einem fliegenden Kranich einfach auszuweichen oder in den nächsten Tagen nicht zu viel Zeit auf Häuserdächern und Baumwipfeln zu verbringen.

Außerdem ist der Frühling (und damit auch die Kranichsaison) irgendwann vorbei und für die Allergiker brechen wieder ruhigere Zeiten an. Bleibt nur zu hoffen, dass die Betroffenen nicht auch noch an einer klassischen Sommerallergie leiden, wie zum Beispiel der weitverbreiteten Segelflugzeug-Unverträglichkeit.

Ich vererbe einen Bauernhof

Jetzt also Bauernhöfe. Wenn alles gut geht, beschließt die Bundesregierung morgen, dass ich meinem Mann einen Bauernhof vererben darf. Jetzt geht für mich natürlich die Organisiererei los: Ich muss erst mal Land kaufen, einen Hof drauf stellen, Tiere, Traktoren, Pflüge und Eggen kaufen und mich in die Feinheiten der Feldbestellung einarbeiten (Schon mal vorab: Schädlingsbekämpfung beim Kohlrabi-Anbau - Irgendjemand nen guten Tipp?).

Aber bevor ich loslege, kurz zur Erklärung, wie es dazu kam:

Warum denn nicht? 

Am Wochenende haben die Iren für die Gleichstellung der Homo-Ehe gestimmt. Nee, das trifft’s nicht ganz: Sie wurden per Volksentscheid gefragt, ob Schwule und Lesben die gleichen Rechte bekommen sollen und zwei Drittel haben mehr oder weniger in die Urne gebrüllt: „Ja warum denn bitte nicht???“ Das ist nicht schlecht für ein Land, in dem Homosexualität noch bis 1993 strafbar, die Scheidung bis 1995 unmöglich war und ich persönlich immer noch vorsichtig wäre, wenn ich mit einer E-Zigarette oder ähnlichem Hexenwerk zu nahe an einer katholischen Kirche vorbeiginge.

Jetzt meinen viele: Was Irland schafft, was Holland, Spanien, Belgien und viele andere europäische Nationen problemlos hingekriegt haben, das sollte Deutschland doch auch schaffen. Nach Möglichkeit noch vor dem Vatikan. Aber so einfach ist es nicht. Die Kanzlerin hat mehrfach betont, dass sie sich bei der Sache irgendwie nicht wohl fühlt. Und so ein ehrliches, tief empfundenes, uckermärkisches „Nününü!“ muss man auch mal respektieren. Die SPD wiederum bleibt bei ihrer „Also, an uns liegt’s ja nicht!“-Haltung, und wirkt dabei ein bisschen, wie eines dieser langweiligen Spießer-Pärchen, die sich immer als erste von einer Party verabschieden, bei denen aber einer von beiden dem Gastgeber noch scheinheilig zuraunt: „Ich würde ja total gerne noch bleiben, aber mein Mann...“

Aquarien vererben leicht gemacht

So ganz tatenlos will nach dem irischen Rumms trotzdem niemand daneben stehen und deswegen wird am Mittwoch im Kabinett über einen Gesetzentwurf beraten, der eine Besserstellung der Homo-Ehe in vielen Bereichen bewirken soll. Unter anderem eben auch im Bauernhof-Vererben. Mit den weiteren Verbesserungen habe ich mich noch nicht beschäftigt, aber ich gehe davon aus, dass es auch deutlich einfacher wird, Süßwasser-Aquarien zu vermachen, Lieblingsbänke im Stadtpark über den Tod hinaus zu reservieren und Sternpatenschaften zu übertragen.

Das ist im Vergleich zu Irland natürlich ein bisschen, wie wenn die Nachbarn gerade ein chinesisches Feuerwerk allererster Güte abgeflämmt hätten, mit Böllern, Feuerfontänen und abschließender Garagensprengung, und man selbst seinem Kind mit verheißungsvollem Augenzwinkern eine Knallerbse in die Hand drückt.

Aber was soll’s: Man will nicht undankbar erscheinen und deshalb kaufe ich jetzt eben einen Bauernhof. Obwohl: Kinder dürfen wir ja immer noch keine adoptieren. Wenn wir also beide mal tot sind - wer kümmert sich dann um den Hof? Wer gießt den Kohlrabi? Wer füttert die Kühe? Verlottern da in wenigen Jahrzehnten tausende homosexueller Bauernhöfe samt homosexuellem Vieh jämmerlich vor sich hin? Oder anders gefragt: Brauchen wir die Gleichstellung der Homo-Ehe - aus Tierschutzgründen?

Ich glaube, ich kaufe lieber doch erst mal nur ein Aquarium.

Blog

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Neues Video

„Wenn man sich die neuen Corona-Maßnahmen anschaut, beschleicht einen ein Gefühl, das man sonst nur vom Weihnachtswichteln in der Firma kennt: Lieb gemeint, aber da ist auch viel Scheiß dabei!“
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Neue Solo-Show

Da isses: Das neue Plakat zur neuen Tour im neuen Jahr.

Irgendwann muss es ja weiter gehen. Und wie schon Luther gesagt hat: „Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein zweistündiges Comedy Programm schreiben.“

Fun Fact am Rande: Der Titel des Programms stand fest, bevor auch nur eine Zeile dafür geschrieben war.  Weil es für mich einfach gerade keinen anderen denkbaren Titel, kein passenderes Lebensgefühl gibt. Und den Reaktionen zufolge, geht es vielen in meinem Umfeld genauso.

Meine bisherige Lieblingsreaktion auf das Plakat kam aber von einer Freundin: „Ich glaube, du bist neben Michelle Obama der einzige Mensch, der gelb tragen kann“. Na dann. Die Michelle und ich, da war schon immer diese besondere Verbindung … 

Also: Holt euch jetzt Tickets für die Premiere im Gloria in Köln oder eine der zahlreichen weiteren Shows überall in Deutschland. Lasst uns zusammen raus sein. Ich freue mich auf euch.

Foto: Stefan Mager | stefanmager.com

Plakatgestaltung: Andrew Triebe | studio-schni.de

 

Neue Solo-Show

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Irgendwann muss es ja weiter gehen. Und wie schon Luther gesagt hat: „Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein zweistündiges Comedy Programm schreiben.“

Fun Fact am Rande: Der Titel des Programms stand fest, bevor auch nur eine Zeile dafür geschrieben war.  Weil es für mich einfach gerade keinen anderen denkbaren Titel, kein passenderes Lebensgefühl gibt. Und den Reaktionen zufolge, geht es vielen in meinem Umfeld genauso.

Meine bisherige Lieblingsreaktion auf das Plakat kam aber von einer Freundin: „Ich glaube, du bist neben Michelle Obama der einzige Mensch, der gelb tragen kann“. Na dann. Die Michelle und ich, da war schon immer diese besondere Verbindung … 

Also: Holt euch jetzt Tickets für die Premiere im Gloria in Köln oder eine der zahlreichen weiteren Shows überall in Deutschland. Lasst uns zusammen raus sein. Ich freue mich auf euch.

Foto: Stefan Mager | stefanmager.com

Plakatgestaltung: Andrew Triebe | studio-schni.de

 

Neue Solo-Show

Da isses: Das neue Plakat zur neuen Tour im neuen Jahr. Irgendwann muss es ja weiter gehen. Und wie schon Luther gesagt hat: "Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein zweistündiges Comedy Programm schreiben." Fun Fact am Rande: Der...

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Was ist „White Privilege“?

Für die neue WDR-Sendung „Wie redest Du?!“ habe ich versucht zu erklären, was der Begriff „White Privilege“ bedeutet. Die ganze Sendung gibt es hier, meinen Beitrag ab Minute 38.

Was ist „White Privilege“?

Was ist „White Privilege“?

Für die neue WDR-Sendung „Wie redest Du?!“ habe ich versucht zu erklären, was der Begriff „White Privilege“ bedeutet. Die ganze Sendung gibt es hier, meinen Beitrag ab Minute 38.

Was ist „White Privilege“?

Für die neue WDR-Sendung "Wie redest Du?!" habe ich versucht zu erklären, was der Begriff "White Privilege" bedeutet. Die ganze Sendung gibt es hier, meinen Beitrag ab Minute 38.

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Markus Barth & Susan Link

Der Gute-Nachrichten-Podcast mit Susan Link und Markus Barth. Die eine ist Moderatorin und Journalistin, der andere ist Stand-up Comedian und Autor und einmal die Woche treffen sie sich und verteilen eine gesunde Portion Optimismus: Gute Nachrichten aus aller Welt, Anekdoten aus ihrem Privatleben und Berufsalltag, Geschichten von Hörerinnen und Hörern und wenn nichts mehr geht, geht immer noch ne lustige Tiergeschichte. Denn ernst ist ja gerade genug.

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